Lissabon Parte #1 – Power-Start in den Sommer

Lissabon

 

Genug.

 

Nach monatelangem Hardcore-Büffeln für die schwierigste Finance-Prüfung, der ich jemals gegenüber stand, hatte ich mir endlich mein gelobtes Time-Out verdient.

 

Nur um dir mal eine Gefühl zu geben, wie fertig ich war, hier eine kleine Erklärung:

Ich fiel in eine schlechte Routine mit regelmäßigem Rauchen und exzessiven Kaffee-Konsum bis zu dem Punkt an dem mein Körper mir offensichtliche Signale sendete, dass diese Art von Lifestyle sich wohl nicht gut auf meine Gesundheit auswirken werde.

Ich war unfassbar nervös, doch am Ende kam ich durch und alles war gut.

Wie auch immer…

Lissabon

Am Tag meiner letzten Prüfung, ging ich nach Hause, packte schnell meinen Rucksack und hüpfte auf den nächsten Flieger, welcher mich direkt nach Lisbon, im wunderschönen Portugal brachte.

Lissabon

Eine Stadt, die soviel zu bieten hat. Für einen Graffiti Fanatiker wie mich, fühlte ich sofort dass hier der Ort ist wo ich hingehöre.

Lissabon

Ich war sooo aufgeregt, da meine letzte Reise schon lange her war.

Lissabon

In Lissabon traf ich drei Freunde and nach meiner Ankunft gingen wir direkt nach Bairo Alto, in den berühmten Party Bezirk von Lissabon.

Lissabon

Aus diesem Teil der Stadt, strömt eine ganz eigene Stimmung aus, welche stark mit den Menschen widerhallt. Jede Person, die ich kennen lernte war so freundlich.

Lissabon

Ich spielte ein kleines Spiel, welches mein Bruder aus Bristol mir zeigte, welches er Minesweeping nennt. Inspiriert nach dem Spiel („Minesweeper“) beginnst du fremde Getränke zu trinken bis dir jemand ins Gesicht haut (und die Bombe explodiert).

Lissabon

Ein sehr dummes Spiel. Aber die Drinks sind so billig, dass es niemanden wirklich stört.

Also wurde ich in dieser Nacht sehr betrunken.

Ich war so hinüber sodass ich alle meine Freunde verlor und nicht mehr in die Clubs eingelassen wurde.

Ende der Geschichte: Ich lief an ein paar Polizisten vorbei, welche gerade dabei waren einen Kerl auf der Straße zu verhaften, und stieß dabei unabsichtlich einen Mistkübel um.

Der Polizist dachte ich wäre auch ein Krimineller und drückte mich gegen die Wand. Ich versuchte zu erklären dass ich Tourist bin und niemals jemandem weh tun oder etwas zerstören würde. Ich bin nur ein betrunkener Idiot.

Mit einem großen, blauen Fleck am rechten Arm und einem explodierendem Kopf erwachte ich am nächsten Tag und dachte zu mir:

 

„Was für eine interessante Art meinen Sommer zu starten.“

Lissabon

Mit einem pochendem Kopf und einem Bäuchlein voll mit Schmerzmittel machten wir uns bereit unseren Weg in den Süden anzutreten.

Lissabon

Unser Ziel: das Ende der Welt.

Fortsetzung folgt…

 

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